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Herzlich willkommen!

 

Herzlich willkommen auf der neu gemachten , deutschsprachigen Informations + Energiemedizinseite.


Es gibt für mich grundsätzlich nur gute Systeme und Anwendungen am Markt und jedes hat seine Berechtigung. Denn wer heilt hat Recht! Ich kenne wirklich so ziemlich alles was angeboten wird und hatte auch schon vieles  getestet und viel Erfahrung im  Energetischen, metaphysischen & feinstofflichen Bereich.

Nur die all  zu oft sehr abenteuerlichen, fantasievollen, unehrlichen Erklärungsmodelle die  dahinter stecken und der oft sehr überhöhte Preis sind nicht ok da viele glauben  je teurer und pseudowissenschaftlicher je besser.

Einführung:

Beginnen wir einfach mit der Praxis - denn

Theorie  ist,
wenn man alles weiß und nichts funktioniert.

Praxis ist,
wenn alles funktioniert und keiner weiß warum ...

viel Freude und Informationen auf diesen Seiten wünscht Euer Franz Kampl.

Lassen Sie bitte folgende Zahl einen Moment auf sich wirken: 1  : 1.000.000.000
Eins zu einer Milliarde

Diese Gleichung ist die  mathematisch berechenbare Naturkonstante, mit der das Verhä¤ltnis von Masseteilchen (Materie) zu den steuernden Energieeinheiten berechnet wird.Diese  Gleichung sagt also, dass 1 Milliarde Energieeinheiten notwendig sind um 1  Einheit an Materie (Masse) zu bilden, so dass diese für uns auch greif- und sichtbar wird. Für diese Erkenntnis erhielt der Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia 1984 den Nobelpreis. Ist es da nicht interessant zu erkennen, dass sich die Meisten immer nur mit dem ein milliardsten Teil der Wirklichkeit auseinander setzen - der Materie - das was greif- und sichtbar ist. Sollten wir uns auch einmal Gedanken über die weitaus höheren Energieanteile machen, die letztlich zu ihrer Materialisierung verantwortlich sind? Jede Form von Materie hat ihre übergeordneten Wechselwirkungskräfte.

Die Erde ist rund 4,6 Milliarden Jahre alt.
Verkürzen wir zum besseren Verständnis diese Zeitspanne auf 46 Jahre.
Die Jugendjahre der Erde liegen  im Dunkel der Geschichte. Erst mit 42 Jahren begann sie zu erblühen. Nach etwa  44 Jahren bevölkerten Dinosaurier den Planeten. Vor knapp acht Monaten  entwickelten sich die ersten Säugetiere, und im Verlauf der letzten Woche  entstanden hominide Wesen, seit vier Stunden erst gibt es den modernen Menschen.  Vor sechzig Minuten hat er den Ackerbau erlernt, und vor einer Minute begann die  industrielle Revolution. In diesen letzten sechzig Sekunden hat der Mensch die Erde in eine Müllhalde verwandelt, Tausende von Pflanzen- und  Tierarten ausgerottet, Hunderte von Millionen seiner eigenen Spezies umgebracht, die Rohstoffreserven des Planeten geplündert, Boden, Luft und Wasser vergiftet  und künftige Generationen mit strahlendem Abfall belastet ... und alles nur für´s Geld ? In den nächsten Sekunden werden wir alle mitentscheiden, ob wir es zulassen, dass unser Leben auf der Erde überhaupt unmöglich wird, oder ob wir ein Bewusstsein entwickeln, welches uns allen eine zukünftige und  schöne Existenz auf der Erde erlaubt Die Menschheit befindet sich in einem  Übergangszustand, einem von vielen. Dieser eine begann, generell gesprochen, als der Mensch versuchte, sich von der Natur abzusondern, um jene besondere Art  von Bewußtsein zu entwickeln, die jetzt die ihre ist. Dieses Bewußtsein ist  jedoch nichts Endgültiges, sondern etwas, das dazu bestimmt ist, sich weiter zu  verändern und zu entwickeln. Im Verlaufe dieser Entwicklung wurden gewisse  künstliche Trennungslinien gezogen, die jetzt beseitigt werden müssen. Als  weiser gewordene Geschöpfe müssen wir zu der Natur zurückkehren, die uns  hervorgebracht hat - nicht nur als fürsorgliche Wärter und Pfleger, sondern als Partner der anderen Lebensformen auf Erden.
Wir müssen aufs neue die Spiritualität unseres biologischen Erbes entdecken.Die allermeisten der zur Zeit vorherrschenden religiösen, wissenschaftlichen und überhaupt kulturell  bedeutsamen Lehrmeinungen haben eher einem Gefühl der Machtlosigkeit, der Unfähigkeit und des drohenden Verhängnisses Vorschub geleistet. Sie haben ein  Bild geschaffen, in dem der Mensch und seine Welt ein unbedeutendes  Zufallsprodukt ist, isoliert zwar, doch allem Anschein nach von einem launischen  Gott regiert. Das Leben wird als "Jammertal" erachtet, als beinahe so etwas wie  eine üble Infektion, von der die Seele nur durch den Tod geheilt werden kann. Religiöse, wissenschaftliche, auch medizinische, und die meisten unsere Kultur, Zivilisation und Gesellschaft behandelnden Publikationen stellen große Gefahren heraus, bagatellisieren die Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens oder  betrachten gar den Menschen als Fehlentwicklung, als den halb wahnsinnigen, verirrten Mitbewohner eines im übrigen wohlgeordneten Naturreichs. Die eine oder andere oder auch alle der oben angeprangerten Überzeugungen werden von zahlreichen Denksystemen verfochten. Allesamt belasten sie den biologischen  Sinn des Individuums für seine ganzheitliche Unversehrtheit, für dern sie das  gefahrenorientierte Denken und verringern daher den Bereich psychologischer Sicherheit, die zur Aufrechterhaltung der möglichen Lebensqualität notwendig ist. Die Abwehrsysteme des Körpers geraten in mehr oder minder große Verwirrung.  Nun habe ich nicht die Absicht, eine Abhandlung über die biologischen Strukturen  des Körpers und ihr Zusammenwirken zu liefern; vielmehr möchte ich nur solche Informationen vermitteln, die zur Zeit noch nicht allgemein bekannt und im Übrigen auch im Hinblick auf die Gedanken wichtig sind.
Es geht mir um Grundlegenderes. Unsere Glaubensüberzeugungen haben Gefühle des Unwerts erzeugt. Indem wir uns künstlich der Natur entfremdet haben, haben wir das Vertrauen in sie verloren, erfahren wir sie oft als feindlich. Unsere Religionen  gestanden dem Menschen eine Seele zu und sprachen sie den anderen Arten ab. Unsere Körper gehörten somit der Natur an und unsere Seelen Gott, der unberührt  von seinen Schöpfungen für sich blieb. Die wissenschaftlichen Lehrmeinungen sagen uns, dass unsere ganze Welt rein zufällig entstanden sei. Die Religionen sagen uns, dass der Mensch sündhaft sei: Dem Körper darf man nicht trauen, die Sinne können uns vom rechten Weg abbringen. In diesem Labyrinth von Glaubenssätzen ist uns der Sinn für den eigenen Wert und das Gefühl für die Sinnhaftigkeit des Lebens weitgehend abhanden gekommen.
Ein Klima der Angst  und des allgemeinen Mißtrauens wird erzeugt, und nur zu oft ist das Leben bar aller heroischen Möglichkeiten. Der Körper kann nicht auf ein Gefühl genereller  Gefährdung reagieren. Unter solchen Gegebenheiten wird er fortwährend unter  Druck gesetzt und versucht, die Gefahr dingfest zu machen. Seiner Veranlagung  nach sucht er uns handelnd zu beschützen. Darum sammelt er eine Menge Streß an,  so daß oftmals spezifische Krankheiten oder bedrohliche Situationen geradezu  "fabriziert" werden, um den Körper von Spannungen zu befreien, die unerträglich  geworden sind. Sicher haben viele persönliche Erfahrungen mit intensiver geistiger Konzentration, bei der die Aufmerksamkeit auf einen ganz  bestimmten Wahrnehmungsbereich gerichtet wird. Es gibt da viele Methoden und Schulen; immer aber entsteht eine hochsuggestible
psychische Verfassung, in  der spirituelle, mentale und materielle Ziele verfolgt werden. Es ist unmöglich, sich ohne Absicht geistig zu konzentrieren und zu meditieren; das Vorhaben selbst ist schon sein eigenes Ziel. Unseligerweise liefern uns aber viele Programme des Gesundheitswesens und die Werbeeinschaltungen in den Massenmedien Massensuggestionen der abträglichsten Sorte. Ich spreche  beispielsweise von TV-Sendungen, in denen spezifische Krankheitssymptome gezeigt  und ausführlich erörtert werden und in denen zudem die Zuschauer aufgefordert  werden, ihren Körper nach derartigen, geistig vorweggenommenen Symptomen  abzusuchen. Ich beziehe mich auch auf all die Warnungen, durch die in ebenso bedauerlicher Weise auf Krankheiten aufmerksam gemacht wird, von denen die  einzelne Person zwar keinerlei Symptome an sich entdeckt, die aber, wie man ihr warnend vorhält, als verheerende Vorgänge im Körperinnern auftreten können, auch wenn die Person sich vollkommen gesund fühlt. So führen die von religiösen,  wissenschaftlichen und kulturellen Glaubenssätzen ausgehenden Suggestionen zu generalisierten Ängsten und Befürchtungen und wirken wie Blaupausen für  Krankheiten, die vom Einzelmenschen gewissermaßen gebrauchsfertig übernommen werden können. Er kann dann sagen: "Natürlich fühle ich mich kraft- und lustlos  oder voller Angst, da ich diese oder jene Krankheit habe". Die Appelle zu Vorsorgeuntersuchungen im Hinblick auf Brustkrebs - zum Beispiel, verbunden mit  der Aufforderung zu Selbstuntersuchungen, haben meines Erachtens mehr Krebsfälle verursacht, als durch irgendwelche Behandlungsmethoden geheilt wurden. Sie  bewirken eine intensive geistige Konzentration auf den Körper in Verbindung mit negativen Bildvorstellungen, welche die Körperzellen angreifen. Und wie  gesprochene Worte und Gedankenmuster auf die Zellwasserqualität einflußnehmen  kann, zeigen die Forschungen von Masaru Emoto sehr deutlich  (http://www.hado.com). Die Qualität unseres Lebens wird im eigendlichen  Sinne durch die subjektive Wirklichkeit der Gefühle und Gedankenkonstruktionen bestimmt. Glaubensüberzeugungen, die Angst und Verzweifelung nähren, sind  biologosch immer destruktiv. Sie legen das Körpersystem lahm. Die Frage,  die nun mit den Scharlatanprodukten und der Scharlatanie zusammenhängt, ist : Woher erhält das Ei oder der Samen, - ja, der Mensch eigendlich das Leben, wie wird es in Gang gehalten, woher kommt diese Energie? Die Urknalltheorie  vermittelt uns die Vorstellung einer ungeheuren Explosion von Energie, die  irgendwie zu Leben wird, sich aber irgendwann aufbrauchen muß - und wenn dem so wäre, dann müßte das Leben auch immer schwächer werden; das tut es aber nicht. Ein neugeborenes Kind ist heute immer noch so frisch, vital und neu wie ein  neugeborenes Kind vor fünftausend Jahren! Ebenso frisch, erquickend und neu ist jeder Frühling - immer ein wenig anders - kein Frühling gleicht dem anderen und  kein Frühling ist schwächer geworden wie der vorrangegangene. Was gibt also den  Bausteinen der Stoffwelt jetzt Leben? Denn wer an den Urknall glaubt, so müssen wir spätestens jetzt erkennen, hat selber einen. Ich behaupte das alle Energie  nicht nur mit Bewußtsein ausgestattet, sondern der Ursprung aller Bewußtseinsorganisationen und aller körperlich-materiellen Formen ist. Und Bewußtsein ist das Primäre, das vor aller körperlichen Form existiert.  Bewußtsein ist das Primäre, das vor dem materiellen Universum existiert hat. Bewußtsein ist das Primäre, das vor all seinen Manifestationen existiert hat.
Der Lebensimpuls - zu sein, hat in jeder uns verständlichen Hinsicht weder Anfang noch Ende. Unsere körperlich sichtbaren Gattungen sind Manifestationen innerer Gattungen des Seins, sind kreative, aus dem Bewußtsein entstandene Gruppierungen - materielle Sichtbarwerdungen, von Bewußtsein durchströmt. Es gab keinen Punkt, an der Moleküle oder Atome plötzlich Leben annahmen, denn ihnen war immer schon Bewußtsein zu eigen, das die Voraussetzung allen Lebens ist.

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